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Nur 44 km - ca. 45 min. Fahrtzeit mit dem Auto von Bad Sachsa entfernt!
Im HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle werden Erdgeschichte und deutsche Höhlenarchäologie in zwei beeindruckenden Ausstellungsstätten und in der Welt unter Tage hautnah erlebbar.
Im Museum am Berg werden Funde und Forschungsergebnisse aus der Lichtensteinhöhle (nahe Osterode) gezeigt, die vor ca. 3.000 Jahren das Grab eines Familienclans war. Entdecken Sie die älteste genetisch nach- gewiesene Großfamilie der Welt und ihre noch lebenden Nachfahren, Gesichtsrekonstruktionen oder den Nachbau der Lichtensteinhöhle und die Funde aus der Bronzezeit.

Das Museum im Berg ist ein in den Fels gesprengter, 160 Meter langer Hohlraum. Hier werden die Erdgeschichte, die Geologie und Mineralogie des Ibergs auf sinnliche Weise vermittelt. Der Iberg entstand vor 385 Millionen Jahren als Korallenriff in der Südsee und wanderte im Laufe der Zeit in den Harz, wo er in menschlicher Zeit für den Eisenerzbergbau entdeckt wurde.
Die Iberger Tropfsteinhöhle ist viele Millionen Jahre alt und zählt seit 1874 zu den berühmten Schauhöhlen im Harz. Ihre seltene Entstehungsgeschichte und die Verknüpfung mit dem Bergbau machen sie europaweit einzigartig.
HöhlenErlebnisZentrum
Iberger Tropfsteinhöhle
An der Tropfsteinhöhle 1 (B 242)
37539 Bergstadt Bad Grund (Harz)
Telefon 00 49 - (0)53 27-82 9-391
Fax 00 49 - (0)53 27-82 9-496
info@
hoehlen-erlebnis-zentrum.de
www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de
Ganzjährig geöffnet.
Januar-Juni/Dezember:
Juli, August, Oktober, feiertags & während der Ferien (Niedersachsen):
November:
Bitte beachten:
Die letzte Höhlenführung beginnt immer um 16.00 Uhr am Sammelpunkt im Berg (ca. 10 Minuten vom Eingang entfernt).
Inklusive einer Führung durch die Iberger Tropfsteinhöhle
Das HöhlenErlebnisZentrum ist nur teilweise für Rollstuhlfahrer geeignet.
Im Museum am Berg befindet sich ein Aufzug, der auch den Besuch der Ausstellung im Obergeschoss ermöglicht. Ein Befahren der nachgebauten Lichtensteinhöhle ist nicht möglich.
Das Museum im Berg ist nur mit Hilfspersonen für Rollstuhlfahrer geeignet, da auf einer Strecke von 160 m rund 27 Höhenmeter zu überwinden sind (ca. 16 % Gefälle).
Die Iberger Tropfsteinhöhle ist für Rollstuhlfahrer nicht befahrbar.